Burgenland: Fachkräfte „Made in Burgenland“ im BUZ-Neutal 

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BUZ_001 (v.l.n.r.): BUZ-Geschäftsführer-Stellvertreter Bgm. Erich Trummer, Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Geschäftsführer Martin Rathmanner von der Rathmanner-Gruppe in Neutal, BUZ-Vorstandsvorsitzender Markus Plattner, Landesrat Heinrich Dorner und BUZ-Geschäftsführer Christian Vlasich Das Pressefoto als Download: HIER KLICKEN! BUZ_004 (v.l.n.r.): BUZ-Vorstandsvorsitzender Markus Plattner, Landesrat Heinrich Dorner, Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Bereichsleiter Johann Oberhofer, BUZ-Geschäftsführer Christian Vlasich, Schulungsteilnehmerin Alexandra Blaschke, die einen Kurs im Bereich Zerspanungstechnik macht, und BUZ-Geschäftsführer-Stellvertreter Bgm. Erich Trummer Das Pressefoto als Download: HIER KLICKEN! BUZ_0008: Kevin Tremmel, der im BUZ die Ausbildung zum Koch macht, überreichte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil Puntschkrapfen in Rapid-Grün.Das Pressefoto als Download: HIER KLICKEN! 
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland
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21 Mär 04:00 2023 von Redaktion Salzburg Print This Article

LH Doskozil und LR Dorner: Das mittelburgenländische Schulungszentrum ist wichtiger strategischer Partner für die Arbeitsmarktpolitik 

Seit 1975 werden in Neutal im BUZ (Burgenländisches Schulungszentrum) Fachkräfte ausgebildet und arbeitsuchende Personen aus dem Burgenland und auch aus den angrenzenden Bundesländern auf einen Job vorbereitet. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Landesrat Heinrich Dorner besuchten das Schulungszentrum und besichtigten die Werkstätten, die Ausbildungsküche und die Seminarräume. Die Bilanz des BUZ kann sich sehen lassen: Schon mehr als 50.000 Personen haben eine Ausbildung im Mittelburgenland absolviert. Pro Jahr nehmen rund 1.500 Personen an einer der vielen Ausbildungsmöglichkeiten teil.

„Das BUZ, das es seit mittlerweile seit 47 Jahren gibt, ist für die Region wie für das gesamte Burgenland eine der wichtigsten Bildungseinrichtungen im Bereich der Arbeitnehmerqualifikation und Jugendausbildung“, betonte der Landeshauptmann beim Besuch in Neutal. „Für ein Bundesland, für eine Region sind gut qualifizierte Arbeitskräfte von immenser Bedeutung. Daher ist es wichtig, entsprechende Bildungsangebote wie hier im Schulungszentrum in Neutal zu schaffen, um einerseits Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Aus- und Weiterbildungen und damit die Chance auf Jobs mit gutem Einkommen zu ermöglichen, und um anderseits auch den Bedarf der Wirtschaft an gut qualifizierten Fachkräften zu decken“, so Doskozil. Landesrat Dorner ergänzte: „Für den Wirtschaftsraum im mittleren Burgenland ist das BUZ in Neutal eine unverzichtbare Aus- und Weiterbildungseinrichtung. Im harten Wettbewerb sind gut qualifizierte Personen ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb ist die Kooperation des BUZ mit den lokalen Unternehmen von immenser Bedeutung“, sagte Dorner. „Das BUZ ist mit seiner Schwerpunktsetzung auf die Bereiche Metall und Elektro ein wichtiger strategischer Partner für eine aktive Arbeitsmarktpolitik im Mittelburgenland in der Facharbeiter- und Jugendausbildung.“

Das BUZ sieht sich als Bildungsanbieter für Arbeitssuchende und die burgenländischen Wirtschaft. In den Aus- und Weiterbildungen werden aktuelles, theoretisches Fachwissen mit praktischen, betrieblichen Kenntnissen verbunden. Besonderes Augenmerk wird auf die Lehrausbildungen und FacharbeiterInnen-Intensivausbildungen gelegt. Insgesamt werden 17 verschiedenen Lehrberufe in den Bereichen IKT, Metall, Elektro und Gastronomie angeboten. BUZ-Geschäftsführer Christian Vlasich erklärte: „Unsere Verantwortung wird dabei nicht nur gegenüber der oder dem Auszubildenden übernommen, sondern auch gegenüber der burgenländischen Wirtschaft. Aus diesem Grund arbeiten wir eng mit Unternehmen wie der Rathmanner-Gruppe im Metallbereich mit Geschäftsführer Martin Rathmanner oder den Thermenhotels im Gastrobereich mit Werner Cerutti zusammen. Unser Ziel ist, jedem einen passenden Ausbildungsplatz anbieten zu können, unabhängig davon, welche Voraussetzungen er oder sie mitbringt. Das heißt, wir können für jede Person ein individuelles Ausbildungspaket zusammenstellen.“

Motivationsprojekt 3D-Druck
In den vergangenen Jahren wurde das FDM-3D-Druchverfahren (FDM = Fused Deposition Modeling = Schmelzschichtung) im privaten Bereich und auch in der Industrie immer bedeutsamer. „Deshalb entstand gemeinsam mit den KursteilnehmerInnen im BUZ die Idee, parallel zur Ausbildung einen FDM-3D-Drucker selbst weiterzuentwickeln und zu bauen“, berichtete Vlasich über ein ganz aktuelles Projekt. In einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungen im Bereich der Elektrotechnik, Mechatronik und Maschinenbautechnik erfolgte die Entwicklung eines FDM-3D-Druckers, der permanent weiterentwickelt wird. Derzeit erfolgt die Erweiterung um einen Laser, um mit dem Drucker auch gravieren zu können. „Darauf aufbauend wurde die neue Fachkräfteausbildung für Kunststofftechnik realisiert, die seit Jahresbeginn angeboten wird. Hier fließt das gesamte Wissen der Materialkunde aus dem 3D-Druck ein“, führte der Geschäftsführer aus. „Der Bedarf an Fachkräften im Bereich der Kunststofftechnik ist im Bezirk Oberpullendorf gestiegen - nicht zuletzt durch die Ansiedelung der Firma Arvai Plastics. Burgenlandweit sind in dieser Branche aktuell über 20 Stellen ausgeschrieben“, schloss Vlasich.


Quelle: Land Burgenland



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